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Veröffentlicht am 25.03.17

Der Mainzer Ruder-Verein will das studentische Rudern am Standort beleben. Wir bedanken uns bei den ADH Disziplinchefs Melanie Baues und Sören Dannhauer, die sich Zeit für einen zweitägigen Gedankenaustausch am MRV nahmen.Studentensport etablieren - Strukturgespräche in Mainz.

Wie kann studentischer Rudersport im Mainzer Ruderverein etabliert werden? Unter dieser Fragestellung kamen die Disziplinchefs Melanie Baues und Sören Dannhauer mit dem Mainzer Vorstand für Leistungssport, Peter Schwalbach, dem Landestrainer Rheinland-Pfalz, Robert Sens, Uni-Obfrau Friederike Reißig sowie MRV-Trainer Marc Krömer zusammen.

Der Mainzer Ruderverein und das Landesleistungszentrum möchten Netzwerke mit dem Universitätssport aufbauen und als Infrastrukturpartner eine Basis für studentischen Sport bieten. Ruderkurse und Ausbildung in Gigboote seien ebenso denkbar, wie die Wahrnehmung der Deutschen Hochschulmeisterschaften als attraktiven Zielwettkampf für die Vereinsruderer, die aus dem Spitzensport ausscheiden. Auch die Integration von Talenten in den Leistungssport wurde angesprochen. „Wir gehen da völlig offen heran und schauen nun kurzfristig, dass es wirklich losgeht.“, so Sens über die Zielrichtungen und das Vorgehen.

Wir sind gespannt, wie sich die Mainzer Initiative mit Leben füllt und wünschen Obfrau Reißig und den Mitstreitern viel Erfolg. Mit Interesse werden wir verfolgen, ob sich in Rheinland-Pfalz eine Blaupause für eine erfolgreiche Vernetzung zwischen Universitäten und Rudervereinen entwickelt.

Im Bild (v.l.): Peter Schwalbach, Robert Sens, Melanie Baues, Marc Krömer, Julian Schneider, Moritz Moos, Friederike Reißig, Sören Dannhauer.

#Hochschulrudern, #Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband, #Mainzer Ruder-Verein von 1878 e.V.
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Der Mainzer Ruder-Verein will das studentische Rudern am Standort beleben. Wir bedanken uns bei den ADH Disziplinchefs Melanie Baues und Sören Dannhauer, die sich Zeit für einen zweitägigen Gedankenaustausch am MRV nahmen.

Veröffentlicht am 23.03.17

Unser Olympionike Moritz Moos im Interview vor der Saison 2017.„Mir bleiben noch zwei internationale Saisons“
Was macht eigentlich … Moritz Moos?

Seit der olympischen Regatta von Rio ist inzwischen mehr als ein halbes Jahr vergangen. Viele Athleten haben in dieser Zeit ihren Lebensschwerpunkt auf das „normale Leben“ gelegt und den Sport ruhiger angehen lassen. Auch die Mainzer Trainingsgruppe war bei Olympia vertreten. Grund genug, einmal bei den Top-Athleten nachzufragen. Wir sprachen mit Moritz Moos, dem Bugmann des deutschen Leichtgewichts-Doppelzweiers von Rio.

Moritz, wie hast Du Dein halbes Jahr seit Rio gestaltet?

Nachdem ich im Jahr vor den olympischen Spielen vom Dienst freigestellt war, bin ich nach Rückkehr aus Brasilien zeitnah wieder in die Ausbildung bei der rheinland-pfälzischen Landespolizei zurückgekehrt. Von Mitte November bis Februar hatte ich einen praktischen Ausbildungsteil absolviert. Das war sehr fordernd, aber absolut auch mein Ding. Ich kann zu 100% sagen, dass sich mein Berufswunsch auch in der Praxis bestätigt hat.
Sportlich hatte ich mir zunächst eine kleine Pause gegönnt, war dann aber mit meinen Freunden zu den Herbstregatten wieder ins Boot gestiegen. Und dann war ich bald schon wieder bei zehn Einheiten in der Woche, viel davon aber auch auf dem Rad.

Bis zu jenem Abend im November...

Ja, an diesem Abend war ich mit dem Motorrad auf der Landstraße unterwegs. Vor einer Kurve merkte ich, dass sich der Gaszug verklemmt hatte und kam ungebremst von der Fahrbahn ab, direkt in den Graben. Ich hatte Glück im Unglück, fand mich aber mit schweren Prellungen auf freiem Feld wieder. Der Sport hat mir wohl das Leben gerettet, da der trainierte Körper im Sturz gut reagiert hat. Genau erinnern kann ich mich aber nicht.
Eine Woche lag ich im Bett, dann kam ich wieder auf die Beine. An Training war natürlich nicht zu denken. Am Ende waren es praktisch zweieinhalb Monate, bis ich wieder in den Sport einsteigen konnte. Die Zeit nach Weihnachten verbrachte ich zum ersten Mal seit Ewigkeiten wieder zuhause in Mainz und nicht im Trainingslager, erst in den drei Wochen im Frühjahr in Livorno bin ich zum ersten Mal wieder in Tritt gekommen.

Und das sehr beachtlich. Zur Trainingslager-Halbzeit seid Ihr zur norditalienischen Langstrecke „Orta Lake Challenge“ am Start gewesen. Wie schätzt Du Dein Rennen ein?

Wir waren schon häufiger zu diesem Rennen in Orta, das als Massenstart im Einer über einen Rundkurs von sechs Kilometern organisiert ist. Grundsätzlich liegt mir diese Art von Wettkampf. Ich mag es, mit der Geschwindigkeit zu spielen und zu taktieren. Da in diesem Jahr ein deutlich stärkeres Teilnehmerfeld am Start war, hatten mein Coach Robert Sens und ich die „Top Ten“ als Ziel vereinbart. Dann rutschte der Einer aber wirklich sehr gut, so dass am Ende Platz fünf herauskam, nicht weit hinter dem starken Slowaken Lukas Babac. Da habe ich mich selber überrascht.

Was dürfen wir für die Saison 2017 erwarten?

Zur Abwechslung habe ich mich für einen Ausflug in den Riemenbereich entschieden. Das habe ich schon immer im Großboot gerne gemacht, ich soll mich dabei auch nicht zu ungeschickt angestellt haben. Zusammen mit Julius Peschel aus Hannover habe ich den Zweier ohne ausprobiert, und die Kombination passt gut. Jetzt sind wir auf die ersten Wettkämpfe gespannt.

Und mittelfristig – lockt da Olympia 2020 in Tokio?

Das ist klar ein reizvolles Ziel, sicher für jeden Sportler. Allerdings spielen da inzwischen Faktoren hinein, die nichts mehr mit Leistung zu tun haben. Durch die mit heißer Nadel gestrickte Zentralisierungs-Reform des Deutschen Ruderverbandes werde ich ab Herbst 2018 als Leichtgewichts-Skuller genötigt, nach Hamburg zu ziehen. Sonst habe ich keine Chance auf Olympia. Egal, welche Leistung ich auf dem Wasser anbieten kann.
Ich bin aber Mitglied der Landespolizei Rheinland-Pfalz und daher schon vom Grundsatz her nicht mobil im Sinn des bundeslandübergreifenden Wechsels der Arbeitsstelle. Ich liebe meinen Beruf und bin meinem Arbeitgeber sehr dankbar für die massive Unterstützung auch meiner sportlichen Laufbahn. Das werde ich nicht aufgeben! Gerade die Zeit nach meinem Motorradunfall hat mir viel Zeit zum Nachdenken gegeben. Wie schnell kann doch alles vorbei sein. Besonders, aber eben nicht nur im Sport... Wie die Situation mich – und ich denke auch viele andere Athleten – belastet, ist wohl einfach nachvollziehbar. Nach jetzigem Stand gibt es für mich noch zwei Saisons in der Weltklasse, dann muss ich mich auf den nationalen Wettkampf beschränken. Bitter, denn so wie es gerade aussieht kann ich nichts dagegen tun. Wie schnell ich auch rudern werde...
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Unser Olympionike Moritz Moos im Interview vor der Saison 2017.

Veröffentlicht am 20.03.17

Wir feiern die Saisoneröffnung 2017!

Das Anrudern des Mainzer Ruder-Vereins findet am 1. Mai auf unserem Bootsplatz am Rhein statt. Ab 11:30 Uhr feiern wir die noch junge Saison. Mit unseren Spitzenruderern und Breitensportlern - unseren Mitgliedern und Freunden - und vor allem mit Ihnen!

Traditionelle (aber erfrischend kompakte) Ansprachen, die Taufe von gleich sechs Booten und Livemusik bilden den Rahmen für gute Gespräche und ein paar entspannte Stunden unter Ruderfreunden.

Für das leibliche Wohl sorgt das Bootshaus-Team von Frank Buchholz.
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Wir feiern die Saisoneröffnung 2017!

Das Anrudern des Mainzer Ruder-Vereins findet am 1. Mai auf unserem Bootsplatz am Rhein statt. Ab 11:30 Uhr feiern wir die noch junge Saison. Mit unseren Spitzenruderern und Breitensportlern - unseren Mitgliedern und Freunden - und vor allem mit Ihnen!

Traditionelle (aber erfrischend kompakte) Ansprachen, die Taufe von gleich sechs  Booten und Livemusik bilden den Rahmen für gute Gespräche und ein paar entspannte Stunden unter Ruderfreunden. 

Für das leibliche Wohl sorgt das Bootshaus-Team von Frank Buchholz.

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6 Boote wir haben nicht mal 1 😂😂😂 EvaEva AmmermannlHelena Zapf

Veröffentlicht am 17.03.17

Im Zweier auf dem Wasser - den Achter im Visier

Der neu geschaffene Achter-Wettkampf für Mädchen beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" ist 2017 erklärtes Ziel der Sportlerinnen der Maria-Ward-Schule Mainz.
Dabei stellt sich unser Partner-Gymnasium, das seit Jahren Inbegriff von Qualität im rheinland-pfälzischen Schülerrudern darstellt, mit dem Riemenrudern völligem Neuland. Unter Leitung von Iris Loch und Karin Morbach kommt aber auch das Training im Kleinboot selbst für die Neulinge nicht zu kurz.
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Mainzer Ruder-Verein von 1878 e.V. hat 2 neue Fotos hinzugefügt.
Mainzer Ruder-Verein von 1878 e.V.

Veröffentlicht am 13.03.17

Trainingslager Livorno 2017

Drei Wochen harter Trainingsbelastung sind vorbei. Der Anhänger ist gepackt. Morgen fliegt die Mainzer Senioren-Trainingsgruppe heim.

Zuvor geht es aber noch einmal in der Stamm-Trattoria zur Sache...
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Trainingslager Livorno 2017

Drei Wochen harter Trainingsbelastung sind vorbei. Der Anhänger ist gepackt. Morgen fliegt die Mainzer Senioren-Trainingsgruppe heim. 

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Rennrudern

Der Vorstand des MRVs definiert durch den Beschluss des Leistungssportkonzepts die Ziele im Wettkampfrudern.

Vereinsleben

Beim MRV trifft Hochleistungssport auf Freizeitsport. Weltmeister rudern Seite an Seite mit Anfängern oder überholen sie gekonnt. Entdecken Sie interessante Details aus unserem Ruder-Alltag.

Anfänger

Minderjährige steigen bei uns mit einer Sichtung und einem Intensivkurs ein, während es bei Erwachsenen mit einer Schnupperstunde losgeht und einem Ruderkurs, der auf den Beruf Rücksicht nimmt.
Vereinstermine

Anrudern

Datum: 01.05.2017

Uhrzeit: ab 11:00 Uhr

Ort: Boothaus

Das öffentliche Vereinsfest mit gutem Essen der Gastronomie von Frank Buchholz, leckerem Kuchen gebacken von den Kindern und Eltern des Rudervereins, und natürlich mit traditioneller Bootstaufe. Begleitet wird das Ganze von einer Lifeband.

Rudern gegen Krebs

Datum: 01.07.2017

Ort: Mainz

Herrenabend

Datum: 16.12.2017

Ort: Hilton, Goldsaal

Goldsaal des Hilton

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wie jedes Jahr steht der Herrenabend vor der Tür. Nicht überraschend, denn es ist seit Jahren der Samstag am zweiten Wochenende vor Weihnachten, an dem sich die MRV-Familie zu diesem Fest trifft.

Eierfahrt

Datum: 14.01.2018

Ort: MRV-Bootshaus

Dieses Jahr geht es nach Weisenau

Unsere Sponsoren
Wir bedanken uns bei unseren Partnern und Förderern, die es uns ermöglichen, Hochleistungssport in seiner ganzen Faszination und mit all seinen Facetten durchzuführen. Natürlich nehmen wir gerne weitere Partner und Förderer auf! Sprechen Sie uns an, um zu erfahren, wie auch Sie den Hochleistungssport im Mainzer Ruder-Verein unterstützen können.
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Der MRV hat über 500 Mitglieder, und über 15.000 Siege seit 1878.

Einsteigen und mitmachen
Werden auch Sie Mitglied im Mainzer Ruder-Verein.
Sterne des Sports
Der MRV hat von der Mainzer Volksbank den Stern des Sports in Bronze 2016 gewonnen. Mit seinen Bewerbungsunterlagen hatte der MRV der Jury gegenüber zum Ausdruck gebracht, mit welchem Engagement er sich für den Sport einsetzt. Damit trägt er gemeinsam mit allen anderen Sportvereinen maßgeblich zu der Vielfalt an Maßnahmen und Programmen bei, die in unserer Region vorherrschen.   SdS_VB_DOSB_2016 Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken
Der MRV als vielfältiger Stützpunkt
Im Laufe der letzten Jahre ist der MRV Stützpunkt bzw. Leistungszentrum für verschiedene Bereiche geworden.
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