| Jetzt geht es endlich los |
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| Verfasst von Jürgen Petry am 15.03.2010 |
| Vom ersten Spatenstich bis zum März 2010 ist eine lange Zeit vergangen. Probleme traten in diesem Zeitraum viele auf, zum Teil nicht überraschend, aber zum Teil auch nicht in entstandenen Ausmaßen planbar. Ende August sollte mit dem Abbau der Erde auf dem ehemaligen Tennisplatz und deren Entsorgung begonnen werden. Vorher sind zahlreiche Bodenproben entnommen worden, um diese auf deren Kontaminierung zu untersuchen. Es stellte sich heraus, dass große Teile des aus Trümmerresten des zweiten Weltkrieges bestehenden Bauschuttes nicht mehr den heutigen Kriterien eines schadstoffarmen oder schadstofffreien Bauschuttes entsprachen. Dies im Voraus ahnend haben wir in dem Erbbaurechtsvertrag eine entsprechende Vereinbarung getroffen, dass die Entsorgung und die damit in Verbindung stehenden Entsorgungskosten nicht den MRV belasten, sondern die Stadt Mainz betreffen. Große Teile des Abraums mussten auf eine Sonderdeponie transportiert werden. Weitere Bodenuntersuchungen wurden notwendig. Es traten nicht eingeplante Verzögerungen bei der Suche der Stadt Mainz nach der geeigneten Deponie auf. Die Abraumarbeiten, ausgeführt von Fa. Gaul in Sprendlingen, stockten. Gleichzeitig gab es erhebliche Verzögerungen durch die Ausschreibung der Baumaßnahmen. Es musste eine zweite Ausschreibung durchgeführt werden, damit den gesetzlichen Vorgaben, die wir zu berücksichtigen haben, entsprochen wird. Alles in Allem konnten wir dann im November 2009 mit der Abfuhr des Aushubs beginnen. Der Aushub und die Entsorgung der sauberen Erde und der verunreinigten Erde liefen zügig ab. Dann kam nach Weihnachten der Winter und beendete vorerst jede Tätigkeit auf dem Neubaugelände. Die noch ausstehende zweite Verdichtung der Erde verzögerte sich durch die winterliche Witterung ständig. Das Ende des Schneefalls und die winterlichen Temperaturen waren nicht absehbar. Ende Februar schien dann das Winterende gekommen zu sein. Die Temperaturen gingen nach oben. Der gefrorene Boden taute allmählich auf, was zu einem äußerst schlammigen Boden führte, der nicht bearbeitet werden konnte. Mindestens eine Woche trockenes Wetter ohne Bodenfrost war notwendig, um mit den Rohbauarbeiten beginnen zu können. Bei dem Ablaufplan der Bauarbeiten hatten wir zwar eine Winterpause eingeplant, aber nicht die Behinderungen beim Aushub. Trotzdem sind unsere „Bauleute“ Heike Kiefer-Eisenträger und Walter Plötz der Meinung, dass die Fertigstellung im Spätherbst dieses Jahres möglich ist. Wenn Sie sich nun fragen, warum haben wir hierüber nicht laufend berichtet, so dürfen wir Ihnen versichern, dass wöchentlich sich die Dinge änderten bzw. der Baufortschritt von diesen ständig ändernden Hindernissen beeinflusst wurde, ohne eine Ende abzusehen. So wäre jeder Bericht im Echo schon überholt gewesen, wenn sie ihn gelesen hätten. Der wäre nicht mehr aktuell gewesen und hätte vielleicht die Verwirrung bei unseren Mitgliedern noch größer gemacht. Den Hinweis der aktuellen Berichterstattung auf der Homepage haben wir gerne aufgenommen, aber im vergangenen Herbst an dieses Medium der Berichterstattung nicht gedacht. Nun werden wir Sie zukünftig aktuell informieren. Diese Information wird hauptsächlich über unsere Homepage erfolgen. Ständig neue Bilder und eine zu installierende Webcam sollen Sie über den jeweils aktuellen Stand informieren. Aber vieles ist in der Zwischenzeit auch geschehen, was den Baufortschritt positiv beeinflusst. Fast 80% aller Baumaßnahmen sind vergeben. Einen verbindlichen Vorvertrag mit Herrn Buchholz, unserem Pächter der neuen Gastronomie, hatten wir bereits im Juli 2009 unterzeichnet. Die Treppe für die ca. 8o m zu Tal zu verlegende Anlegepritsche konnte aufgrund des langen Niedrigwassers im November 2009 fertig gestellt werden. Dies ist für den Ruderbetrieb an der neuen Liegestelle der Pritsche von großer Wichtigkeit, denn bei einem längeren Kleinwasserstand, wie im Herbst 2009, liegen die Laufstege zur Pritsche unterhalb der Bärme auf, so dass die neue Treppe mit den Laufschienen nur bei einem entsprechenden niedrigen Pegel gebaut werden konnten. Die endgültige Finanzierung, auf der Basis des Mitgliederbeschlusses vom 27.11.2008, konnte mit der MVB vereinbart werden. Der Geldfluss der Zuschüsse läuft kontinuierlich, so dass wir bisher alle zu bezahlenden Rechnungen aus dem vorhandene Eigenkapital überweisen konnten. Am 8. März 2010 haben nun die Arbeiten für den Rohbau, vergeben an Fa. Pitsch und Steinfurth, Rüsselsheim, begonnen. Wir hoffen, dass Sie sich beim Anrudern auch persönlich vom Baufortschritt überzeugen können. Der Vorstand Jürgen Petry |
| Verseuchtes Erdreich verzögert Bauarbeiten |
| Verfasst von Marcus Höting am 20.10.2009 |
| Zum einen musste das Neubauprojekt angehalten werden, da im September die Ausschreibung an die Bauunternehmen rausging und eine Wahl auf den richtigen Bauherren seine Zeit brauchte. Aber bei den Erdarbeiten tat sich noch ein weiters Problem auf. Walter Plötz vom Bauausschuss: "Wir mussten erfahren, was es bedeutet, auf aufgeschüttetem Gelände zu bauen. Unzählige, nicht kalkulierte Bodenproben mussten genommen werden, die Erde musste verdichtet und damit tragfähig gemacht werden, und es war nicht verwunderlich, dass ein Teil der Erde nach heutigem Anspruch verseucht ist". Schließlich handele es sich um Trümmerschutt aus der Altstadt, mit dem der Winterhafen nach dem Krieg aufgefüllt worden sei. "Damals hatte man andere Sorgen, als Bodenproben zu nehmen", weiß der 71-Jährige. "Zur Zeit warten wir auf die Genehmigung, die belastete Erde abzufahren und auf eine Deponie zu bringen", sagte Plötz, der von 400 Tonnen kontaminiertem Material spricht, das zu großen, mit Planen abgedeckten Hügeln aufgetürmt wurde. "Wahrscheinlich wird alles auf eine Deponie nach Kaiserslautern gefahren werden müssen", sagt der Mainzer. "Aber uns fehlt noch die Zusage, dass wir den Schutt dort abladen dürfen". Mitte bis Ende November wolle man den Auftrag für den Rohbau erteilen. Noch im November soll der Einbau der Entwässerungsrohre starten. "Wir rechnen mit einer Bauzeit von zehn bis zwölf Monaten", sagt Plötz. "Wenn alles glatt läuft, können wir den Neubau also Ende September 2010 einweihen - das ist unser Ziel". |
| Zeichen für Leistungssport |
| Verfasst von Marcus Höting am 29.06.2009 |
| AZ vom 29.06.2009 / Michael Heinze Bei strahlendem Sonnenschein fand der Spatenstich für das neue Bootshaus des Mainzer Ruder-Vereins (MRV) am Victor-Hugo-Ufer statt, das im Herbst 2010 eingeweiht werden soll. Der Komplex soll auch ein Signal dafür sein, dass der MRV seiner leistungssportlichen Tradition treu bleibt. Darüber hinaus erhalten die Breitensportler eine breitere Basis, um ihr Hobby auszuüben. MRV-Vorsitzender Jürgen Petry sprach von einem "historischen Tag für unseren Verein". Zehn Jahre sei es her, dass man sich die ersten Gedanken über einen Neubau gemacht habe. Die ersten Pläne habe man 2003 zu Papier gebracht. "In Gesprächen mit dem damaligen Staatsminister Walter Zuber haben wir die Zusicherung erhalten, dass das Bauvorhaben mit integriertem Landesleistungszentrum an die oberste Stelle der Prioritätenliste für die Mittelzuteilung gesetzt werden konnte", so Petry. Die außerordentliche Mitgliederversammlung gab dem Vorstand am 27. November 2008 grünes Licht. "Jetzt werden wir unsere Bestes tun, um das Projekt schnellstens voran und zuende zu bringen." Wieviel das neue Ruderzentrum am Winterhafen kostet, ließ sich Petry nicht entlocken. Fakt ist, dass über Spenden bislang 75000 Euro zusammengekommen sind, laut Petry gibt es aber auch "viele, die im Stillen Gutes tun". Dazu kommen bis jetzt 640000 Euro Zuschuss vom Land und 160000 von der Stadt. "Ich habe nur einen Teilbescheid mitgebracht", sagte Staatsminister Karl Peter Bruch. "Aber Herr Petry, Sie brauchen gar nicht so traurig zu gucken - es wird alles gut." Bruch sprach von einem "besonderen Projekt auch für den Sport in Rheinland-Pfalz, für den das Landesleistungszentrum Rudern eine besondere Bedeutung hat." OB Jens Beutel sagte, dem Spatenstich sei "eine sehr lange Durststrecke" vorausgegangen. "Dieser Neubau ist ein wichtiges Zeichen für den Leistungssport in unserem Lande, durch ein großzügiges Entgegenkommen des Landes sind Prioritäten auch für den Leistungssport gesetzt worden." Das Geld für den Neubau sei "gut angelegtes Geld" für einen Klub, "der auch im Breitensport und im gesellschaftlichen Leben dieser Stadt außerordentlich wichtig ist". Das neue Restaurant werde gewiss "zu einer außerordentlich starken Belebung am Winterhafen beitragen". In den Augen von Karin Augustin, Präsidentin des Landessportbundes, ist die Umsetzung des Bauvorhabens nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass MRV-Chef Petry "nachdrücklich und beharrlich in seinen Forderungen" sei. "Auch der Deutsche Ruderverband setzt auf den MRV und will diesen Bereich hier unterstützen und bei sich fest eingliedern." Petry bestätigte, der DRV sei an den MRV herangetreten, "ob wir hier nicht ein Bundesleistungszentrum Rheinland-Pfalz/Rhein-Main für die Jugend einrichten wollen. Wir sind dran, das im neuen Bootshaus zu integrieren - Platz dazu ist vorhanden". |
| Baubeginn fürs Bootshaus |
| Verfasst von Marcus Höting am 07.05.2009 |
| AZ vom 7.5.09, von Michael Heinze Der Baubeginn für das neue Bootshaus des Mainzer Rudervereins am Victor-Hugo-Ufer steht kurz bevor. „Man kann davon ausgehen, dass wir im Juni den ersten Spatenstich und auch die Grundsteinlegung durchführen werden“, sagt Vorsitzender Jürgen Petry. „Letzte Gespräche mit der Stadt über noch ausstehende Genehmigungen konnten erfolgreich abgeschlossen werden“, erläutert der 64-Jährige. „Dem weiteren Ablauf sehen wir mit großer Spannung entgegen und hoffen, dass wir das Anrudern am 1. Mai 2010 schon auf dem neuen Gelände starten können – auch wenn dann sicherlich noch nicht alles fertig sein wird“. Sportdezernent Norbert Schüler (CDU) bekräftigt, dass die Finanzierung für diese „tolle und großartige Baumaßnahme“ soweit steht. „Es ist aber noch da und dort eine kleine Lücke zu sehen. Deswegen ist es notwendig, dass durch Spenden und Engagement weiterhin Geld zusammen getragen wird, um dieses große Projekt zu stemmen“. Im April lag der Kontostand des MRVNeubau- Spendenkontos bei knapp 44000 Euro. Schüler betont, der MRV sei „unser erfolgreichster Verein über 130 Jahre. Wenn andere Vereine dieser Qualität bauen oder ihre Zukunft gestalten wollen, schauen sie auf das Land – beim MRV ist das anders“. Der Ruderverein habe „von Anfang an sein Schicksal immer selbst in die Hand ge- nommen und die Ärmel hochgekrempelt“, so der Bürger- meister, der sich als „Freund des MRV“ bezeichnet. Auch in Sachen des mittlerweile fünften Bootshaus-Neubaus in seiner Historie habe der Mainzer Ruder- Verein Planung, Projektierung und Finanzierung aus eigener Kraft auf die Beine gestellt – „natürlich mit Unterstützung der Stadt“. |
| Spendengala zu Gunsten des Bootshausneubaus „Tanz in den Mai“ |
| Verfasst von Markus Thurn am 15.03.2009 |
| Liebe Freunde des MRV, die Planungen für unseren Bootshausneubau laufen auf vollen Touren. Im Sommer dieses Jahres geht es endlich los. Neben Stadt und Land sind aber auch wir MRV’ler gefordert, unseren Verein beim Neubau zu unterstützen. Aus diesem Anlass haben wir eine Spendengala in Form des „Tanz in den Mai“ organisiert. Freunde und Förderer des MRV tanzen zu Gunsten unseres Neubaus in den Mai hinein. Wir haben im Hilton in Mainz den Goldsaal angemietet und werden ab 18.30 Uhr einen schönen Abend verbringen. Bestellen Sie noch heute für sich und Ihre Frau (oder umgekehrt) die Teilnahmekarten für Ihren MRV-Tisch. Sie bezahlen pro Person 125,– €. Dafür bekommen Sie eine Spendenquittung über 100,– €, für 25,– € können Sie im Hilton essen und trinken soviel Sie wollen – natürlich auch Wein und Bier aber keine Spirutuosen. Das heißt der MRV bekommt pro Tisch 800,– € für den Neubau (es werden nur Achter-Tische besetzt). Beeilen Sie sich mit Ihrer Bestellung, denn über die Hälfte der Tische sind schon bestellt. Das heißt, die Nachfrage ist groß. Wer also zuerst kommt, malt zuerst. Eine Tombola gibt es übrigens auch, lassen Sie sich überraschen. Also nochmals, beeilen Sie sich und schenken Sie sich einen schönen Abend zum Nutzen des MRV-Neubaues. Wenden Sie sich bei Interesse bitte an: Jürgen Petry, Tel.: 0 61 31 - 22 59 71 oder an Markus Thurn, Tel.: 0 61 31 - 69 42 16. |
| „Neubaumaßnahme des Mainzer Rudervereins kann begonnen werden“ |
| Verfasst von Marcus Höting am 13.12.2008 |
| Verein, Stadt und Land ziehen an einem Strang Der lang gehegte Wunsch des Mainzer Rudervereins 1878 einen Neubau des Bootshauses zu realisieren ist zum Greifen nahe. Seit vielen Jahren projektiere der Mainzer Traditionsverein diese Maßnahme, für die nun alle relevanten Genehmigungen des Landes vorlägen, so der Vereinsvorsitzende Jürgen Petry. Mit großer Zufriedenheit habe er vom zuständigen Ministerium des Innern und für Sport sowohl die Genehmigung des vorzeitigen Baubeginns als auch den ersten Zuwendungsbescheid aus den für die Maßnahme zur Verfügung stehenden Fördermitteln erhalten. Dass er beides vom Sportdezernenten der Stadt Mainz, Herrn Bürgermeister Norbert Schüler, entgegengenommen habe, zeige wie gut alle Beteiligten zusammenwirkten. Dies unterstrich auch Bürgermeister Schüler, der sich zuletzt auch persönlich im Gespräch mit der zuständigen Abteilung des Ministeriums für die Dringlichkeit der Maßnahme eingesetzt habe. Die Kooperationsbereitschaft aller Ebenen im Ministerium müsse an dieser Stelle gelobt werden, denn das gemeinsame Ziel von Stadt und Land, diesem Mainzer Spitzenverein eine sportliche Zukunft auf dem Fundament eines Neubaus zu ermöglichen sei konsequent verfolgt worden, so Bürgermeister Norbert Schüler. Das Land unterstütze die Maßnahme vor allem im Hinblick auf die Schaffung eines Landesleistungszentrums Rudern, für das mit dem derzeit vorgestellten sportlichen Konzept alle Weichen in die richtige Richtung gestellt würden. Mit einer Gesamtinvestition von gut fünf Millionen Euro verfolge der Verein ein ehrgeiziges Ziel, wobei gut Dreiviertel der Kosten aus Sicht des Landes zuschussfähig seien. Die vom Verein vorgelegte Planung der Gastronomie sei aus Gründen der Nachhaltigkeit und im Rahmen des Finanzierungskonzeptes ein nachvollziehbares Anliegen, werde aber natürlich nicht bezuschusst. Mit einem zügigen Baubeginn werde der Verein auch einen Meilenstein bei der städtebaulichen Aufwertung des Gesamtareals Winterhafen setzen, denn die Planung des Wiesbadener Architekten Dr. Severain verspreche eine hohe Qualität. Vor diesem Hintergrund habe die Stadt gerne Mittel aus dem Bereich Stadterneuerung als Komplementärmittel beigesteuert, um die Anschubfinanzierung zu ermöglichen, so Bürgermeister Norbert Schüler. Für den weiteren Verlauf sei zwar der Verein federführend aber man habe sich bereits mit den bisher Beteiligten verständigt, dass Stadt und Land den Verein auf weiterhin bei der Maßnahme begleiten werden.. „Wir haben einen überwältigenden Zuspruch unserer Mitgliederversammlung, die voll hinter dem Projekt steht, wir haben die Zusage zum vorzeitigen Baubeginn, wir haben die ersten Planungsmittel und vor allem haben wir die sportlichen Grundlagen mit unseren Talenten und einem ausgezeichneten Trainerstab – wir können jetzt voll durchstarten, so der Vorsitzende des Vereins Jürgen Petry abschließend. |
| Von der außerordentlichen Mitgliederversammlung |
| Verfasst von Ingo-Rüdiger Lehne am 27.11.2008 |
| Noch bis kurz vor dem 27.11.08 trafen die Zuteilungsgenehmigung der ADD in Trier und die Bestätigung der Stadt Mainz über die in vielen Gesprächen zugesagten Zuschüsse bei uns ein. Aktueller konnte diese für den MRV so wichtige Mitgliederversammlung nicht sein. 102 stimmberichtigte Mitglieder trafen sich im Bootshaus, um über die Zukunft des MRV zu entscheiden. Heike Kiefer-Eisenträger stellte die Einzelheiten des Neubaus vor. Bernhard Rühling erklärte das Finanzierungskonzept. Vorher hat Jürgen Petry die MRV-Bootshäuser von 1878 an vorgestellt und die Entwicklung der Geschichte von ersten Visionen und Gesprächen, über Planungen und Entwicklung des neuen Bootshauses bis zum heutigen Stand erläutert. Fragen konnten umfangreich beantwortet werden. Bei der abschließenden Abstimmung der Mitgliederversammlung wurde das Neubauprojekt mit weit über 90% Zustimmung der anwesenden Mitglieder verabschiedet. Der Vorstand hat nun die Aufgabe, den Neubau im Rahmen der abgestimmten Beschlüsse umzusetzen. Das ehrgeizige Ziel ist die Bootshauseinweihung am 1.5.2010. Auch für den Gastronomieteil konnte den Mietgliedern Erfreuliches mitgeteilt werden. Aus einer Bewerbergruppe haben wir uns für Frank Buchholz entschieden. Frank Buchholz hat ein Konzept vorgelegt, das der zukünftigen MRV-Gastronomie in Mainz einen besonderen Stellenwert garantiert. |
| Neues über das MRV-Neubauvorhaben |
| Verfasst von Bernhard Rühling am 08.05.2008 |
| Am Anrudern konnten wir die freudige Nachricht verbreiten, dass der Stadtrat am 23.04.08 den städtischen Zuschuss von € 160.000 bewilligt hat und somit gemeinsam mit Landeszuschüssen € 800.000 der für den sportlichen Teil des Neubaus erforderlichen Finanzmittel vorhanden sind. Auch aus der Presse konnten Sie, sofern Sie nicht beim Anrudern gewesen sind, diese für den MRV so wichtige Nachricht erfahren. Ein wesentlicher Baustein der Finanzierung des sportlichen Teils des Neubaus ist damit gesichert. Zurzeit werden Gespräche mit potentiellen Pächtern für den Gastronomiebereich geführt. Parallel läuft die Kostenberechnung. Auf dieser Basis wird bei der im Sommer einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung ein Gesamtfinanzierungskonzept des Neubaus zum Beschluss vorgestellt werden. Ziel ist ein Baubeginn im späten Herbst 2008. Die Finanzierung des Neubaus wird nicht ohne Eigenmittel abbildbar sein. Viele Personen hatten in der Vergangenheit schon beim Vorstand angefragt, wie sie das Neubauvorhaben unterstützen können. Wir haben den Stadtratbeschluss als Anlass genommen, bereits vor der außerordentlichen Mitgliederversammlung ein Sonder-Spendenkonto einzurichten, das anlässlich des Anruderns vorgestellt wurde. Dieses Konto dient ausschließlich der Finanzierung des Neubaus und ist vom laufenden Betrieb strikt getrennt. Die auf diesem Konto eingehenden Finanzmittel zeigen den Zuschussgebern, dass wir beginnen, den Eigenanteil an der Finanzierung aufzubauen. Je größer der Saldo dieses Kontos ist, umso geringer wird eine zukünftige Darlehensbelastung für den Verein ausfallen. Dank der großenzügigen Spende von € 3.000 durch die MVB konnte zum 1. Mai das Spendenkonto 130 1878 bei der MBV BLZ 551 900 00 eröffnet werden. Diese Kontonummer setzt sich aus dem aktuellen Vereinsalter und dem Gründungsjahr zusammen. Bitte nutzen Sie, liebe Mitglieder und Freunde des MRV, diese Möglichkeit als Spender den Neubau des Bootshauses zu unterstützen. Natürlich erhalten Sie umgehend eine Bescheinigung zur steuerlichen Absetzbarkeit Ihrer Spende. |