Jahresrückblick 2009
Immer wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden ist es angebracht, eine Rückschau auf das fast abgelaufene Jahr zu halten. Das 131. Vereinsjahr begann wie immer mit dem traditionellen Frühschoppen. Kurz danach gab es personelle Veränderungen im Sportbereich.
Diethelm Maxrath hat seine Trainerstelle im MRV zum 31.3.2009 gekündigt. Eine sehr reizvolle, neue Aufgabe als japanischer Cheftrainer war Anlass dieser Trennung. In der Folge schloss sich Matthias Schömann-Finck der Trainingsgruppe in Saarbrücken für den leichten Riemenvierer, der später Weltmeister in Posen werden sollte, an. In Absprache mit dem LRV übernahm Landestrainer Robert Sens die Trainingsgruppe der erfolgreichen Ruderer. Die restliche Mehrbelastung wurde auf die anderen Trainer verteilt, so dass vorübergehend eine erfolgversprechende Lösung gefunden werden konnte.
Einige leistungsstarke Ruderer beendeten aus beruflichen bzw. aus Studiumsgründen ihre Karriere. Es wurde trotzdem eine erfolgreiche Saison.
Wenn man so will, beginnt die neue Rudersaison mit der Eierfahrt. Am 11.1.2009 ging’s bei klirrender Kälte nach Eltville, während in der Gaststube im Bootshaus Frühschoppen „gefeiert“ wurde.
Andere fuhren Tage später nach Niederhausen auf den Stausee, um dort Schlittschuh zu laufen. So ist halt der MRV, für jeden wird etwas geboten und allen macht es Spaß.
Anfang Januar konnte das neue elektronische Fahrtenbuch vorgestellt werden. Jochen Domscheidt, Sebastian Frohn und Stefan Lötterle haben wieder vorbildliche Arbeit geleistet und mit ihrem großen Fachwissen ein Fahrtenbuch präsentiert, das keine Wünsche offen lässt. Angefangen von der einfachen Bedienung bis zu allen Möglichkeiten der statistischen Auswertungen. Diese statistischen Auswertungen wurden von Marcus Höting, unserem Echo-Chef und Webmaster, auf die Homepage portiert und sind seit September dort ebenfalls abrufbar; sie werden automatisch im Stundentakt aktualisiert.
Am 6. März fand die 127. Jahreshauptversammlung im Bootshaus statt. Der Vorstand wurde mit eindeutiger Mehrheit entlastet. Die Endphase der Planung des Neubaus wurde vorgestellt.
Beim Winter-Schüler-Ruder-Jugend-Pokal in Münstermaifeld gewannen unsere jungen Ruderinnen und Ruderer den Pokal des besten Vereins. Wie im Echo zu lesen ist, fuhren unsere Jung-MRVler mit guter Laune zurück. Ende März startete ein MRV-Achter beim Head of the River und landete auf den vorderen Plätzen.
Am 21.03. wurde im MRV der Leistungsstand der Nachwuchsruderer am Ergo überprüft. 29 Ruderinnen und Ruderer haben sich dieser Herausforderung mit jeweils großem persönlichem Erfolg gestellt. Vorbereitet wurde dieser Ergotest von Trainer Frank Loch.
Am 31.3.2009 wurde Max von zahlreichen Ruderern, Mitgliedern und Gästen verabschiedet.
Eine lange und erfolgreiche Ära des Cheftrainers im MRV ging damit offiziell zu Ende. Für die lange Reise nach Japan wurden Weck, Worscht und Woi überreicht.
Wie immer beginnen die sportlichen Vorbereitungen schon lange bevor der erste Test stattfindet. Die Langstrecke am 5.4.09 in Leipzig sollte erste Aufschlüsse über den Leistungsstand bringen. Clara Karches mit Mareike Adams (Wetzlar) wurden im Zweier 7., Charlotte Arand und Annette Meinecke im Einer 5. bzw. 21. Sebastian Schmidt belegte mit seinem Partner Toni Seifert (Leverkusen) den ersten Platz.
Auf 5,5 km mit einem Vorsprung von 0,2 Sekunden siegte der Mainzer Männerachter
Ende April beim Inn-River-Race in Passau.
Im April begannen auch die ersten Wanderfahrten. Neckar und Rhein sind lohnende Strecken und Ziele.
Alle Jahre wieder, wer hat die Anzahl des Anruderns im MRV jemals gezählt, fand am 1. Mai das Anrudern statt. Zahlreiche Mitglieder, Gäste und Ehrengäste haben sich bei schönem Wetter auf dem Bootsplatz eingefunden. Der MRV versucht neben den Bootstaufen und dem bunten Rahmenprogramm immer noch eine weitere Attraktivität an diesem Tag zu bieten. Neben den drei MRV-Booten – Gig-Zweier „Wellenreiter“, Renneiner „Rán“ und Kindereiner „Klaus“ – wurde ein Fischerboot aus Myanmar (das ehemalige Birma) auf den Namen „Hope“ getauft. Diese Taufe erfolgte gemeinsam mit dem Präsidenten der Stiftung „Luftfahrt ohne Grenzen“ Frank Franke und Bürgermeister Norbert Schüler. Es ist ein Geschenk der Fischer von Myanmar für die Unterstützung der Stiftung aus Anlass der letzten Flutkatastrophe, die große Teile dieses Landes verwüstet hat.
Vor dem Anrudern fand am Vorabend im Goldsaal des Hilton Mainz die Benefiz-Gala zu Gunsten des Neubaus des Bootshauses statt. Der „Tanz in den Frühling“ ist für alle ein großer Erfolg gewesen. Die Gäste konnten sich an flotter Musik, einem sehr guten Menü, einer wertvollen Tombola und der MRV an einem sehr guten Spendeneingang erfreuen.
Im Mai wurde dem Vorstand die neue Homepage des MRV vorgestellt, bevor diese dann offiziell in die Nutzung ging. Karin Morbach, Valerie Högerle, Axel Lang, Marcus Höting und Sascha Lehr haben hier etwas Herausragendes geschaffen. Unser Interauftritt hat sich inzwischen bewährt und wird allgemein sehr gelobt. Besonderen Dank hierfür den „Chefs“ Marcus Höting und Sascha Lehr.
Am 26.04. wurden in Brandenburg die deutschen Kleinbootsmeisterschaften und nationale Juniorentest zur ersten Mannschaftssichtungstest bei den Junioren ausgetragen.
Bei den Kleinbootmeisterschaften wurde Sebastian Schmidt mit seinem Zweierpartner Toni Seifert mit nur 0,14 Sekunden Abstand deutscher Vizemeister. Clara Karches gewann mit ihrer Zweierpartnerin Mareike Adams (Wetzlar) das kleine Finale und wurde somit Siebtplatzierte und beste U23-Ruderin, da die sechs anderen Mannschaften aus dem A-Senioren-Bereich kamen. Bei den Juniorentests konnten Marie Theis und Lisa Mohr (Ingelheim) den dritten Platz im Zweier-ohne belegen.
Der MRV stellte sich mit 8 Damen und Felix Erdmann als Steuermann der Ruderbundesliga. Kein einfaches Unterfangen, wie sich herausstellen sollte, aber unsere MRV-Ruderinnen schlugen sich in den Sprintrennen gut und konnten zum Saisonabschluss bei der Deutschen Sprintmeisterschaften den dritten Platz belegen.
Die deutschen Großbootmeisterschaften fanden gemeinsam mit der Int. Regatta Mitte Mai in Essen statt. Annette Meinecke, Barbara Karches, Charlotte Arand und Sybille Exner siegten im Frauen-Doppel-Vierer und wurden somit Deutsche Meister. Sebastian Schmidt wurde mit dem Deutschland-Achter Sieger des internationalen Achterrennens. Die Regattasaison ist voll im Gange gewesen. Die MRV-Ruderinnen und -Ruderer überall dabei und immer mit großem Erfolg.
Über Christi Himmelfahrt übten sich unsere leistungsstarken Freizeitruderer im „Schnitzeljagd-Rudern“. Elfsteden/Holland hatte gerufen. 200 km in 4 Tagen. Bei der internationalen Regatta mit über 100 Booten belegten unsere Ruderinnen und Ruderer den hervorragenden 44. Platz.
Anfang Juni wurde der Weg zum Erfolg des neuen Deutschlandachters vorgestellt. Ziel ist der WM-Titel in Posen Ende August. Mit im Boot: Sebastian Schmidt.
Am 21.06.2009 fand zum vierten Mal die Regatta „Rudern gegen Krebs“ statt. Eine mittlerweile bundesweite Veranstaltung, die ihren Ursprung 2005 in Mainz hatte. Über 60 Boote waren gemeldet und ruderten in Ausscheidungsrennen bis die Boote des Finales feststanden.
Am Samstag, dem 27.06.2009 fand der erste Spatenstich für den Neubau des MRV statt.
Mit viel Prominenz aus Politik und Sport, an der Spitze Staatsminister Karl Peter Bruch, Oberbürgermeister Jens Beutel und Frau Augustin, Präsidentin des LSB wurde der Baubeginn gefeiert. In der Folge wurde dann die Erde des Tennisplatzes abgetragen.
Leider ergaben Bodenuntersuchungen, dass die aus Trümmerresten aufgeschüttete Erde verseucht ist. Es mussten Bodenproben untersucht werden. Die Stadt Mainz, die die Kosten der Entsorgung dieser kontaminierten Erde zu tragen hat, musste eine Deponie zur Entsorgung finden, was leider zu einer zeitlichen Verzögerung führte.
Ebenfalls am 27.06.2009 fanden die deutschen Jahrgangsmeisterschaften U 23 und die deutschen Jugendmeisterschaften statt. Deutsche Jugendmeister wurden: Claudia Seck im Leichtgewicht-Juniorinnen-A Doppelvierer, Lea-Katlen Kühne und Marie Theis im Juniorinnenachter und deutsche Jahrgangsmeister U 23: Clara Karches im Achter und Charlotte Arand im Leichtgewicht-Doppelvierer. Charlotte Arand wurde somit zweimal Deutsche Meisterin, einmal bei den A-Seniorinnen und bei den Damen U 23. Den 2. Platz bei Jahrgangsmeisterschaften U 17 erreichte Georg Schafft im Leichtgewicht-Junioren Einer.
Anfang Juli stand dann auch fest, welche MRV-Ruderer Deutschland bei der Ruder-WM in Posen vertreten. Die Ende Juni für die WM nominierte Bestatzung des Deutschlandachters um Schlagmann Sebastian Schmidt siegte auf der traditionellen Rotsee-Regatta in Luzern.
Dem MRV und somit dem Landestrainer Robert Sens wurde die Aufgabe der Sichtung, der Vorbereitung und Betreuung des Leichtgewicht-Deutschland-Achters vom DRV übertragen.
Es qualifizierten sich vom MRV für diese Bootsklasse Martin Eiermann und Moritz Hafner. Somit war der MRV mit drei Ruderern in Posen vertreten.
Die Vorbereitung des Leichtgewicht-Achters auf die WM wurde dann in Mainz unter Leitung von Robert Sens durchgeführt. Voraussetzung war die Unterbringung der nicht in Mainz ansässigen Ruderer. Das Mainz Hilton half hier unter Leitung von Hoteldirektor Roland Rössler. Clara Karches wurde vom DRV im Achter zur MW U 23 nach Racice (CZE) entsandt.
Der fünfte Platz entsprach zwar nicht den Erwartungen, kann aber für den neu formierten U 23 Damenachter als Erfolg angesehen werden.
Auch die möglichen kommenden Olympioniken gingen in ein Trainingslager. Unter Leitung von Karin Morbach trafen sich junge Schüler und Schülerinnen, die im MRV rudern, zum Lehrgang in Treis-Kaden für „Jugend trainiert für Olympia“. Auch wenn alles nicht so erfolgreich verlief, so überwogen doch zum Schluss, Freude und Begeisterung, dass man überhaupt dabei war. Dass es im Jahre 2010 auf alle Fälle besser wird, wurde schon versprochen.
Am Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen im Juli auf der Olympiastrecke in München Oberschleißheim nahmen zahlreiche junge Aktive des MRV teil. Neben einem ersten Platz der Jung 4x + 95/96 von Christoph Preis, Clara Preis, Johannes Beck, Niklas Schink und Philipp Grebner erreichten die anderen MRV-Boote zum Großteil vordere Plätze. Insgesamt eine sehr erfolgreiche Veranstaltung unserer jungen Ruderinnen und Ruderer.
Neben diesen leistungssportlichen Veranstaltungen fanden in den Frühlings- und Sommermonaten zahlreiche Wanderfahrten der unterschiedlichsten Altersgruppen statt.
Wanderfahrten erfreuen sich im MRV immer größerer Beliebtheit. Ob national oder international, auf allen befahrbaren Gewässern weht die Bootsflagge des MRV.
Zur Verbesserung der Rudertechnik begeben sich nicht nur die Besten der Besten ins Trainingslager sondern auch die Freizeitruderer. Organisiert von Sebastian Frohn traf man sich im August in Niederhausen. Videoanalyse, Katamaranbegleitung und ein straff organisiertes Trainingsprogramm geführt von Sven Hartenbach machten allen viel Freude und brachten auch neue Erkenntnisse des Rudersportes.
Zum dritten Mal machten sich Mitte August die Nachwuchsruderer auf den Weg zu einem 10-tägigen Trainingslager nach Worms. Fünf Betreuer, drei Trainer und 19 Ruderer sowie 11 Kanukinder der Kanufreunde Mombach mit einem Betreuer, verbrachten im Lampertheimer Altrhein, zum Ende der Ferien, schöne und trainingsfleißige Tage.
Ende August war es dann soweit. Ruder-WM in Posen. Nach sehr guten Vorläufen, 2. Platz des Leichtgewicht-Achters und dem ersten Platz des Deutschland-Achters, standen beide Boote mit den MRV-Ruderern im Finale. Leider konnten die Leichtgewichte ihre sehr gute Leistung des Vorlaufes im Finale nicht wiederholen. Trotzdem waren für die junge Mannschaft die Teilnahme und der Endlauf ein großer Erfolg. Der Deutschland-Achter konnte im Endlauf seine diesjährige herausragende Stellung bestätigen. Ein verdienter Start-Ziel-Sieg führte zum WM-Titel.
In der ersten Septemberwoche wurden unsere WM-Teilnehmer im Bootshaus empfangen. Im Beisein von Oberbürgermeister Jens Beutel, Bürgermeister Norbert Schüler, der Präsidentin des LSB, Karin Augustin und Uli Steinfurth, Präsident des LRV, zahlreichen Mitgliedern und Freunden sowie den Vertretern der Presse feierten wir Clara Karches, Sebastian Schmidt und Martin Eiermann. Leider war Moritz Hafner schon in Oxford zum Studium.
Der Stausee in Niederhausen an der Nahe ist für wochenendliche Trainingslager immer ein willkommener Platz, um Rudern und Geselligkeit zu erleben. So begaben sich Ende September 23 motivierte Ruderfreunde auf den „rheinhessischen Rotsee“ um dort ein rundum gelungenes Wochenende zu verbringen.
September und Oktober sind die Monate der beliebten Herbstregatten. Allen voran, Schierstein, vor der Haustür. Mit allen Stars, einschließlich zwei Olympioniken, Sebbo und Robert Sens, konnte der MRV die Vereinswertung gewinnen.
Einen gleichen Erfolg verbuchten die MRV-Ruderer bei den Südwestdeutschen Meisterschaften Anfang Oktober auf dem Stausee in Niederhausen bei Bad Kreuznach.
Sowohl die Jugendwertung als auch die Gesamtwertung konnte der MRV zum vierten Mal hintereinander gewinnen und ist somit bester Verein im deutschen Südwesten.
Bei den Deutschen Sprintmeisterschaften am 11.10.09 in Köln konnte, wie schon erwähnt, der MRV-Damen-Achter den dritten Platz erreichen. Auf dem Siegertreppchen standen: Barbara Karches, Berit Krüger, Christiane Dürsch, Clara Karches, Mareike Helmes, Petra Breitbach, Ricarda Exner, Sybille Exner und Steuermann Felix Erdmann.
Am gleichen Wochenende fand die Langstreckenregatta „Rose vom Wörthersee“ statt. Charlotte Arand belegt im SF 1x B den ersten Platz. Ebenfalls an diesem Wochenende bildete das Abrudern unseren Saisonabschluss. Leider konnte die Vereinsmeisterin im Einer nicht ausgefahren werden, da hierzu keine Meldungen vorlagen. Vereinsmeister der Herren wurde im Einer, nach einem spannenden Rennen, Niklas Schink vor Sebastian Schmidt. Leider hat das schlechte Wetter wenig Zuschauer angelockt. Bei allen Beteiligten war die Stimmung aber bestens. Spannend war auch das Achterrennen. Die Sieger wurden wie immer mit Weck, Worscht und Woi belohnt.
Ein Wochenende zuvor siegte Sebastian Schmidt mit dem Deutschland-Achter beim E-on Hansecup auf dem Nordostsee-Kanal.
Am 18.11.09 verabschiedeten wir im Bootshaus, in einer kleinen Feierstunde, den langjährigen für den Sport in Mainz zuständigen Bürgermeister Norbert Schüler. Er geht zum 26.11.2009 in den Ruhestand.
Während wir uns vom Vorstand schon mit dem Herrenabend 2009 beschäftigen und die Adventszeit vor der Tür steht, beginnen die ersten Vorbereitungen für die Rudersaison 2010.
Am 28.11.2009 - 29.11.2009 findet in Dortmund wieder die alljährliche Zentrale Langstrecke statt. Hier werden die ersten Weichen für die nächste Saison gestellt. Der Nikolaus-Vierer der Mainzer RG am 5.12. und der 5. Talente-Cup der rheinland-pfälzischen Ruderjugend in Mainz am 12.12. bilden dann den sportlichen Abschluss des Ruderjahres 2009.
Gesellschaftlicher Höhepunkt sollte wie jedes Jahr der Herrenabend sein. Viele Jubilare und erfolgreiche Sportler sind zu ehren. Der Deutschland-Achter samt Trainer kommt. Also alles ein Grund, dass die MRV-Familie am 19.12.2009 zahlreich im Goldsaal des Mainz Hilton erscheint.
Der Vorstand des Mainzer Ruder-Vereins wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern eine besinnliche und beschauliche Adventszeit. Verbringen Sie die Weihnachtstage im Kreise Ihrer Familie und Freunde in Ruhe mit der gebotenen Feierlichkeit, wo immer Sie diese schöne Zeit verbringen.
Wir bedanken uns bei allen, die dem MRV, in welcher Weise auch immer, geholfen haben, recht herzlich. Ohne die vielen Spender, Helfer und Unterstützer können wir unseren schönen und so erfolgreichen Rudersport im MRV nicht ausführen. Wir hoffen auch im kommenden Jahre auf ihre Mithilfe, in welcher Form auch immer.
Rutschen Sie gesund, mit viel Spaß und Freude ins Neue Jahr. Für das Jahr 2010 wünschen wir Ihnen alles Gute, vor allem viel Glück und Gesundheit. Bleiben Sie unserem MRV auch im nächsten Jahr treu und wünschen Sie unseren Sportlern viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben im Neuen Jahr.
Ihr Jürgen Petry