Die Geschichte des Ruderns
Bekannt war das Rudern schon in der Antike.
Zur damaligen Zeit war es der einzige windunabhängige Weg, sich auf dem Wasser fortzubewegen.
Die u.a. römischen Galeeren waren meist mit Sklaven besetzt, die in mehreren Reihen übereinander an den Rudern saßen. (Laut Direktor des Schifffahrtmuseums wurde die Geschichte mit den Sklaven in Hollywood erfunden.)
Aber auch damals wurde Rudern schon als Sportart betrieben.
Die Engländer vereinfachten den Sport und im Jahre 1715 wurde die erste Regatta ausgeschrieben (von Thomas Doggett).
Der bekannte Wettkampf der beiden Universitäten von Oxford und Cambridge (The Boat Race) findet seit dem Jahre 1829 auf der Themse statt.
Der Hamburger Ruder-Club wurde im Jahre 1836 gegründet und ist somit der älteste Ruderclub in Deutschland.
Sieben Jahre später fand dann die erste deutsche Regatta in Hamburg statt.
Seit dem Jahr 1896 ist das Rudern olympisch.
Bis heute sind 14 Bootsklassen bei Olympia vertreten.